Leitbild Leitbild Zielgruppen Zielgruppen Haus Garzau Haus Garzau Haus Strausberg Haus Strausberg Bewerbung Bewerbung Platzanfragen Platzanfragen Impressum Impressum
Kontakt: Projekt „Zurück in die Zukunft“ gGmbH Email: verwaltung@zukunft-zurueck,de Alte Mühle 12 Tel.: +49(033435) 70 90 12 15345 Garzau-Garzin päd.Ltg.: Dr. Marcel Assmann +49 (01577) 89 25 354
Gesetzliche Grundlagen
§27 in Verbindung mit §34 SGB VIII §41 in Verbindung mit §34 SGB VIII §35a SGB VIII §37 SGB VIII In Einzelfällen nach §90 ff SGB IX in Verbindung mit SGB VIII
Zielgruppen Die Zielgruppen für das Haus Garzau und das Haus Strausberg sind Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren, unabhängig von ihrem Geschlecht, bei denen eine pädagogische Betreuung mit psychologischem Schwerpunkt erforderlich ist. Hierbei steht die intensive pädagogische Arbeit im Vordergrund, da die Kinder und Jugendlichen, welche in die Einrichtung kommen, tiefgreifende Einschnitte, Verluste und schwere negative Erlebnisse mit sich tragen. Dazu zählen: Familiäre Erfahrungen wie z. B. Trennung, Scheidung, Verluste durch Tod Vernachlässigung, Missbrauch und Misshandlungen Vielfältige Erfahrungen in stationären Jugendhilfeeinrichtungen und / oder Kinder - und Jugendpsychiatrien Medizinische und psychiatrische Diagnosen wie z.B. hyperaktive Störungen des Sozialverhaltens, wobei wir uns bewusst sind, dass es sich hier oft um Beschreibungen von Problemen, um „Etiketten“, nicht um ursächliche Krankheiten handelt Diabetes Typ I und zusätzlicher Bedarf an erzieherischer Hilfe Altersstruktur Das Mindestalter zur Aufnahme beträgt 11 Jahre. Das Alter von 11 Jahren ist aufgrund der Erfahrungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den Anfragen der Vergangenheit festgelegt. Die meisten Anfragen an den Träger belaufen sich auf ein Alter zwischen 11 und 13 Jahren mit der Zielsetzung der langfristigen mehrjährigen pädagogischen Arbeit. Die Krankheit Diabetes Typ I ist ein weiterer Grund für das Aufnahmealter von 11 Jahren, da in diesem Alter, nach den Erfahrungen im Träger, die pädagogische Herausforderung im Umgang mit der Krankheit verstärkt auftritt und ein erzieherischer Mehrbedarf besteht. Ausschlusskriterien Grundsätzliche Ausschlusskriterien sind ein diagnostiziertes schweres Suchtverhalten sowie schwere multiple, physische und psychische Behinderungen, als auch akute Psychosen. Auch wenn das Hilfsangebot des Trägers nicht dem Bedarf der Jugendlichen entspricht, ist dies natürlich ein Grund für eine Absage. Grundvoraussetzung für die Aufnahme sind immer Einverständnis und Zustimmung der Jugendlichen.